Bewusstsein ist Alles. Alles ist Bewusstsein.


Veröffentlichte Artikel und Videos von mir zum Bewusstseinswandel - im persönlichen Bereich und in der Gesellschaft



Blog über Bewusstseinswandel, Frieden und Freiheit. Alles beginnt mit dir selbst.

Übersicht meiner Beiträge

Hier sind meine Blogbeiträge aufgelistet. Du findest weiter unten jeweils einen Ausschnitt dazu und einen Link zum weiterlesen. Oder du gehst direkt auf den Link in dieser Übersicht.

 

Sie sind chronologisch sortiert. Der aktuellste Beitrag steht oben.

 

Ich wünsche dir eine spannende Begegnung mit dir selbst. :-)

 

Wir haben die Wahl...

Diese 3 wesentlichen Grundlagen hättest du als Kind erfahren müssen.

 

Wir müssen endlich ERWACHsEN werden.

 

Beende dir Suche im Außen. Begegne dem, was dich im Inneren noch blockiert. Und du bist frei. - VIDEO

 

Die wesentlichsten Glaubenssätze der Neuen Zeit

 

ANGST

 

Wie finde / entdecke ich denn nun meine wahre Größe...?

 

Wie erwacht und bewusst bist du wirklich?

 

Du warst ein Kind und...

 

Aufwachen. Befreien. Loslassen. Worum geht es denn dabei? - VIDEO

 

Liebes Ego

 

Warum viele Menschen sich für kritisch halten

 

Hallo. Ich bin dein Gefühl und möchte dir etwas sagen

 

Ob du deine Beziehung oder die Welt retten willst

 

Es ist vorbei...

 

Wahrheit macht frei

 

Zeit des Erwachens - Teil 3

 

Zeit des Erwachens - Teil 2

 

Die Entwicklung der Menschheit

 

Zeit des Erwachens - Teil 1ps://www.hoeheres-bewusstsein.de/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1https://www.hoeheres-bewusstsein.de/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1/

https://www.hoeheres-bewusstsein.de/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1/https://www.hoeheres-bewusstsein.de/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1/


Wir Menschen befinden uns in einer bedeutsamen, transformatorischen Zeit. Die Erde und wir Menschen durchschreiten einen Bewusstseinswandel und dieser bringt viele bewegende Prozesse mit sich.  Im Außen wie im Inneren spüren immer mehr Menschen, dass vieles, was über Generationen hinweg (überwiegend unbewusst) weitergegeben wurde, sich nicht mehr stimmig anfühlt. Es ist eine Zeit der Suche und des Findens. Nach dem Sinn des Lebens und nach seinem wahren Selbst.

 

Wir sind auf der Suche nach unserer inneren Wahrheit und nach dem, was uns wirklich ausmacht. Und dabei müssen wir uns vor allem bewusst werden, dass wir unterschiedlich sind. Wir haben verschiedene Blickwinkel auf das Leben und Beweggründe, warum wir Dinge tun, wie wir sie tun. Dies zu erkennen ist wesentlich, um uns davon zu lösen, uns mit anderen zu vergleichen. Die Typologie / das Enneagramm kann uns dabei helfen, uns selbst und andere besser zu verstehen.

 

Vorgaben, Überzeugungen, Gedankengebäude, Glaubenssysteme...

Sie alle zerfallen, weil die Zeit gekommen ist, zu erkennen,

dass nur in uns selbst die Wahrheit liegt.

 

So beginnen wir alte Werte, Gewohnheiten, Paradigmen und Dogmen zu hinterfragen. Unsere Beziehungen, wie wir mit unseren Kindern umgehen, unseren Job... unser gesamtes Leben betrachten wir neu. Diese Veränderungen in unserem Inneren wie auch im Außen kann man bereits überall wahrnehmen.

 


Wir haben die Wahl...

 

… ob wir uns an unser wahres Selbst, an unseren Ursprung erinnern wollen oder nicht. Ob wir uns wieder mit unserer Seele verbinden wollen oder nicht.

 

Das ist es, was die Menschen gerade am meisten spaltet.

 

Erinnerst du dich? An das Kind von damals. Das, was du einmal warst und was die Wurzel deines jetzigen Erwachsenen Seins ist.

 

Es ist in dir. Du und das Kind von damals sind ein und dieselbe Person.

Du möchtest dir das Kind in dir bewahren? Die Freude und Leichtigkeit? Das kannst du. Es ist ein Teil von dir.

 

Was du dabei oft verdrängst, sind die Verletzungen und Schmerzen, die du erlebt und erfahren hast und die ebenfalls in dir verankert sind. Die Muster und Verhaltensweisen, die sich im Laufe deines Wachstums entwickelt haben. Sie steuern und lenken bis heute zum großen Teil dein Leben.

 

Es betrifft 100% der heutigen erwachsenen Menschen. Jeder verbirgt dies hinter seinem Typ, seinem geformten Charakter, seiner Fassade.

 

Wir alle sind geprägt bis hin zu traumatisiert: 

Durch die Bewertungen unserer Persönlichkeit.

Durch die Erwartungen an unser Verhalten.

Durch die Einschränkungen unserer Selbstbestimmung und freien Entfaltung unserer Fähigkeiten. Teilweise auch durch psychische oder körperliche Gewalt.

Durch die unbewusste Übernahme der traumatischen und negativen Erfahrungen unserer Vorfahren. Die meistens nicht verarbeitet und ausgesprochen wurden.

Dadurch haben wir die Verantwortung für die Bindung zu unseren Eltern übernommen. Als Kind waren wir darauf angewiesen.

 

Wir sind geprägt worden…

Durch den Mangel an bedingungsloser Liebe und Anerkennung unseres natürlichen Wesens und unserer Veranlagungen.

 

Genauso wie es auch unsere Eltern, Großeltern und die Generationen davor erlebt und erfahren haben.

 

Wir alle haben daher die gleiche Aufgabe: Uns mit diesen Themen auseinanderzusetzen, damit Heilung und Loslösung geschehen kann und somit diese Weitergabe beendet wird.

Jeder wird seine Entscheidungen treffen, ob und wie er es kann und möchte. Jeder geht dabei seinen ganz eigenen Weg.

 

Es ist die größte Herausforderung in der jetzigen Zeit, der wir gegenüber stehen. Sie ist die Voraussetzung für alle anderen notwendigen Veränderungen.

 

Wir klären die Dinge, die die Generationen vor uns nicht klären konnten. Es war einfach nicht üblich, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Und es wurde dafür gesorgt, dass dies auch so bleibt. Zu sehr waren unsere Vorfahren den äußeren Gegebenheiten ausgesetzt.

 

Wir betreten nun neue Pfade und räumen auf. Dafür sollten wir uns Anerkennung geben.

 

Das fällt oft schwer. Die Abwehr, das Ego, ist vor allem aus einem Grund so stark: Der Mensch hat Angst davor, zu erkennen, dass sein bisheriges Weltbild und das Bild über sich selbst nicht wahr ist. Es fühlt sich wie ein tiefes schwarzes Loch an, eine innere Leere, in die man fällt, wenn man es zulässt, in seiner Tiefe die Wahrheit zu spüren.

Die Wahrheit über sich selbst und die Wahrheit über alles, was geschieht und geschehen ist.

 

Die meisten Menschen tragen seit frühester Prägung die Überzeugung in sich, dass sie falsch sind und sich so verhalten sollten, wie es von ihnen erwartet wird. Darauf basiert all ihr Denken, Fühlen und Handeln.

 

Was soll werden, wenn ich zulasse, dass es gar nicht meine Schuld, meine Verantwortung war?

Wie soll ich damit umgehen, wenn ich erkenne, dass ich vollkommen unschuldig dem Verhalten meiner Eltern und der Gesellschaft ausgeliefert war?

 

Man schämt sich. Man will nicht das Kind sein, was man damals war. Man glaubt, versagt zu haben. Es nicht geschafft zu haben oder nicht gut genug gewesen zu sein. Man möchte nicht der Familie schaden oder sich von ihr abwenden. Sie ist doch ein wichtiger Bestandteil im eigenen Leben.

 

Folge deinem Herzen, deiner Intuition und du wirst den Weg gehen, der genau richtig für dich ist.

Lerne zu vertrauen und loszulassen.

 

Du warst ein Kind… und nichts war in deiner Verantwortung.

Verzeih dir selbst. Dem Kind, was du einmal warst. Nimm dich an. Und komm mit dir selbst in den Frieden. Es ist nicht leicht, aber möglich. Gib dir die Zeit, die du brauchst. Du leistest etwas so großartiges für dich, deine Kinder und diese Welt.

 

Denn die Selbstannahme, Selbstakzeptanz bis hin zur Selbstliebe ist die Basis, um uns dem Ziel zu nähern, eine friedvolle und gerechte Gesellschaft zu schaffen. Die sich in Selbstachtung, Eigenverantwortung und auf Augenhöhe begegnet. 

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Diese 3 wesentlichen Grundlagen können dir helfen, mit dir selbst in den Frieden zu kommen.

  

 1. Ein Kind ist niemals falsch. Es ist immer so, wie es ist, in Ordnung.

 

Ein kleiner junger Mensch, genannt Kind, wird geboren, um sich selbst, seine Fähigkeiten und Begabungen und das Leben zu entdecken. Dabei beobachtet es, wie andere Menschen, besonders die Eltern, auf es reagieren. Daraus zieht ein Kind seine Schlüsse.

 

Verhalte ich mich richtig?

Bin ich in Ordnung so wie ich bin?

Darf ich so sein, wie ich bin oder muss ich mich anders verhalten?

Bin ich es wert, einfach so geliebt zu werden?

 

Die Basis für eine gesunde und stabile Entwicklung ist, dass das Kind, sich selbst so annimmt wie es ist. Wenn ein Kind in seiner eigenen Entwicklung und in seiner natürlichen Persönlichkeit immer wieder interpretiert, bewertet oder eingeschränkt wird, trägt es auch als Erwachsener noch die Überzeugung in sich, falsch zu sein / sich falsch verhalten zu haben / nicht gut genug zu sein. So kann es auch kaum die Fähigkeit entwickeln, die Bedürfnisse und Grenzen anderer Menschen zu respektieren.

 

Alles, was ein Kind lernen soll zu tun, muss es selbst erfahren und vor allem von den Eltern vorgelebt bekommen.

 

Soll es andere achten und respektieren, muss es selbst geachtet und respektiert werden.

 

                        

 

2. Ein Kind hat das Recht, seine eigenen Erfahrungen zu machen.

Um sich selbst und sein Potenzial kennenzulernen und es zu entfalten.

 

Ein Kind lernt seine Bedürfnisse und Gefühle erst kennen. Es ist damit für den Moment überfordert. Wut, Angst, Traurigkeit, Freude. Es weiß damit noch nicht umzugehen. Genauso wie es erst lernen muss, mit seinen Armen und Beinen umzugehen, muss es das auch mit seinen Empfindungen und Bedürfnissen. Und das immer wieder neu im Laufe seiner Entwicklung. Jede Bewertung der Gefühle, Empfindungen und Bedürfnisse gibt dem Kind vor, wie es in Zukunft seine Gefühle und Bedürfnisse wahrnimmt und damit umgeht.

 

Auch seine eigenen Fähigkeiten und Begabungen möchte es entdecken und entfalten. Das geht nur, wenn ein Kind genug Freiraum dafür bekommt. Wenn es sich so viel wie möglich ausprobieren kann. Ohne ständige Vorgaben oder Bewertungen für das, was es tut. 

 

Wenn Eltern oder das Umfeld nicht damit klar kommen, müssen sie an sich selbst arbeiten und nicht an dem Kind.

 

Ein Kind muss einzig und allein lernen, dass es die Grenzen anderer Menschen, Lebewesen und die der Natur respektiert. Und das durch gesunde und stabile Erwachsene als Vorbilder.

 

 

3. Ein Kind ist niemals Schuld und verantwortlich.

 

Wenn es Probleme oder Schwierigkeiten gibt in der Familie, sucht ein Kind prinzipiell bei sich selbst die Schuld.

Nur das eindeutige und erwachsene Verhalten der Eltern kann dem Kind diese Last nehmen. Die meisten haben diese Entlastung nicht erlebt und leben daher noch als Erwachsener mit diesem Gefühl, für ihre Eltern und andere Menschen und deren Wohlbefinden verantwortlich zu sein. Sie wollen nicht ihre Eltern belasten, weil sie auf diese angewiesen waren. Sie trauen sich auch als Erwachsener oft nicht, etwas zu tun oder zu sagen, was andere eventuell belasten oder verunsichern könnte. Das hat aber nichts mit natürlicher Rücksichtnahme zu tun, sondern mit Angst vor Ablehnung oder Kritik.

 

So leben auch noch viele Erwachsene mit diesem Gefühl, sich nicht in erster Linie um sich selbst, sondern um andere kümmern und bemühen zu müssen. Statt zu erkennen, dass sie als Kind vollkommen unschuldig, machtlos und keinesfalls verantwortlich waren. Um aber endlich wirklich frei zu sein, ist es unumgänglich sich zu erlauben, diese Schuld und Fremdverantwortung abzugeben. Auch die Eltern werden ihre Last getragen haben, ohne es sich bewusst zu sein. Nun muss diese Weitergabe von Schuld, Scham und Fremdverantwortung beendet werden.

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Wir müssen endlich ERWACHsEN werden.

 

Mit 5 klaren Punkten, was erwachsen sein wirklich bedeutet

 

Es ist leichter, seinen spirituellen Weg gehen zu wollen, als endlich erwachsen zu werden.

 

Wie würde der Mensch sein Leben gestalten, wenn er von Beginn seines Lebens an seine Fähigkeiten und sein Potenzial frei entdecken und entfalten könnte? Wenn er von Anfang an so sein dürfte, wie er wirklich ist?

Wie wäre das menschliche Zusammenleben, wenn jeder Einzelne von Anfang an ein gesundes Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl entwickeln würde?

 

 

Wie lerne ich, in Liebe zu sein? Wie fokussiere ich mich auf das Positive? Wie kann ich vergeben? Wie komme ich in mein Höheres Bewusstsein? Wie kann ich spirituell wachsen?

 

Immer mehr Menschen begeben sich auf die Suche nach sich selbst. Dabei entstehen viele Fragen und Unsicherheiten, schließlich begibt man sich in vollkommen neue Bereiche auf seinem Weg. So begegnet man vielen Begriffen, Erklärungen und Informationen. Manches klingt erst einmal verlockend, da man wieder im Außen etwas findet, was einem sagt, wer und was man ist.

 

Doch geht es darum, lieben oder vergeben zu lernen? Oder darum, spirituell zu werden? 

Wenn wir etwas lernen müssen, dann erwachsen sein. Dies ist die Basis, um in allen anderen Bereichen sich selbst zu finden.

 

Das Paradoxe daran ist:

 

Die meisten heutigen erwachsenen Menschen halten sich für erwachsen, verhalten sich aber oft nicht so. Sie betreten ihr offizielles Erwachsensein vorwiegend mit dem Verstand, da ihnen mit 18 Jahren gesagt wird, dass sie jetzt erwachsen sind. Die wenigsten aber konnten sich wirklich zu einem gesunden und innerlich stabilen Erwachsenen entwickeln. 

So werden sie zum größten Teil noch durch ihr Unterbewusstsein gesteuert, in dem die Grundeinstellungen und Prägungen, die sie als Kind übernommen haben, verankert sind. Ihr Selbstbild, ihre Muster und Konditionierungen leben sie selbstverständlich von klein auf und können sie daher nur schwer durchschauen.

 

Viele Menschen leben in einer ständigen Ambivalenz:

 

Der Verstand sagt ihnen, dass sie Erwachsen sind und wie sie sich richtig zu verhalten haben.

 

Ihre Seele sendet ihnen immer wieder Signale, dass sie in sich selbst noch nicht alles geheilt und diese persönliche Reife noch nicht erreicht haben. 

 

Wer bin ich? Was macht mich aus?

 

Was möchte ich und was möchte ich nicht? 

 

Ist es egoistisch, wenn ich mich um mich selbst und um mein Wohlfühlen kümmere?

 

Wie übernehme ich Verantwortung für mich und mein Leben?

 

Wie äußere ich am besten meine Bedürfnisse, Wünsche und Anliegen?

 

Wie kommuniziere ich mit anderen, z.B. meinem Partner oder Kollegen, auf Augenhöhe?

 

Wie kann ich Konflikte lösen, ohne mich wieder wie das hilflose Kind von damals zu fühlen? 

 

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Beende die Suche im Außen. Begegne dem, was dich im Inneren noch blockiert. Und du bist frei.

Dieses Video ist eine kurze Inspiration für deine Innere Transformation

 

Angst, Wut, Traurigkeit, Scham, Schuld, Ohnmacht, Verzweiflung... viele Erfahrungen, die wir als Kind gemacht haben, sind mit diesen und anderen negativen Gefühlen verknüpft.

 

Unser Verhalten ist darauf ausgerichtet, IHN zu vermeiden. Auch dann oft noch, wenn wir schon glauben, viel erkannt und getan zu haben.

 

Bist du bereit, IHM zu begegnen, wenn ER sich zeigen will, wirst du DEINEN Wandel in dir selbst erleben.

 

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Die wesentlichsten Glaubenssätze der Neuen Zeit

 

1. Lebensrecht / Selbstwahrnehmung / Selbstverständnis

 

Ich darf leben. Ich darf sein. Einfach so.

 

Ich habe ein vollkommenes und uneingeschränktes Lebensrecht

und bin ein wertvoller Mensch,

ohne etwas dafür tun oder sein zu müssen.

 

Ich bin es wert, hier zu leben und meinen Platz auszufüllen.

 

 

2. Selbstakzeptanz / Selbstannahme

 

Ich nehme mich selbst so an wie ich bin.

 

 

3. Selbstwertschätzung / Selbstachtung / Selbstwertgefühl

 

Ich bin einzigartig und großartig.

 

Ich gebe mir selbst die Anerkennung und Wertschätzung,

die ich mir von anderen wünsche. Ich achte mich selbst.

 

 Ich muss es anderen nicht recht machen.

Ich muss nichts beweisen oder die Erwartungen der anderen erfüllen.

 

 

4. Selbstvertrauen

 

Ich habe Vertrauen in mich selbst und mein Leben.

 

Ich lasse alle Ängste und Zweifel los und höre auf meine innere Stimme.

Ich bleibe bei mir selbst.

 

Ich erlaube mir, in meine wahre Größe zu wachsen und mich zu zeigen.

Mit all meinen Fähigkeiten, meinem Wissen und Können und meinem Potenzial. Mit dem, was mich wirklich ausmacht. Ich lasse mein Licht leuchten, sodass andere mich sehen und davon profitieren können.

 

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ANGST

 

Angst… ist eines unserer Grundgefühle. Sie gehört zu uns, wie z.B. auch die Wut, die Traurigkeit, die Freude und dient ursprünglich unserem Schutz. Sie soll uns warnen, wenn uns etwas gefährlich werden könnte.

 

Die meisten Menschen haben allerdings keinen gesunden Umgang mit der Angst kennen gelernt:

  • Sie wurde oft als Mittel eingesetzt, um das Kind zu einem Verhalten zu zwingen, was es sonst nicht tun wollte:
    Wenn du jetzt nicht das aufisst, wird Mama sauer. = Angst vor Ablehnung
  • Angst wurde bewertet:
    Du brauchst doch keine Angst haben. = Angst zu empfinden ist negativ.
  • Die Angst der Eltern wurde auf das Kind übertragen, wenn es dabei war, sich selbst und das Leben kennen zu lernen:
    Klettere lieber nicht so hoch. Das macht mir Angst. = Die Ängste meiner Eltern sind auch meine Ängste.

 

Wenn Eltern sich nicht bewusst mit ihren eigenen Ängsten aus ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt haben, wurden diese auf das Unterbewusstsein des Kindes übertragen.

 

Hinzu kamen die eigenen direkt erfahrenen Ängste.

 

Und so tragen wir heute eine Vielzahl an Ängsten in uns, oft ohne dass uns bewusst ist, dass es sie gibt und woher sie kommen.

 

Zum Beispiel:

 

Angst davor,…

 

... verletzt zu werden

 

... abgelehnt zu werden

 

... zurückgewiesen zu werden

 

... verlassen zu werden

 

... einsam zu sein

 

... ausgegrenzt zu werden

 

... zu wenig Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu bekommen

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WIE FINDE / ENTDECKE ICH SIE DENN NUN…? … Meine wahre Größe, meine innere Stärke, die Liebe in mir selbst?

 

In einem Wandel wie diesem, indem sich das Bewusstsein von uns Menschen immer mehr erweitert, kommt alles zum Vorschein was bisher nur unterschwellig wahrgenommen wurde.

So zeigen sich die unterschiedlichsten Sichtweisen, Wahrnehmungen und Gedanken zu dem, was wir Menschen sind und wie wir wieder zu uns selbst finden können.

 

Die Einen beschreiben es auf der sehr spirituellen Ebene, die anderen auf der politischen, globalen Ebene. Jeder findet seinen Bereich der ihn anspricht und der seine eigene Ausdrucksweise wiedergibt.

 

Ich bevorzuge die klare Sprache. Sie wird meiner Meinung nach oft noch vermieden. Wir sind es einfach nicht gewohnt, dass Dinge klar und offen ausgesprochen werden. Wenn dann eher in Form von Fachtexten, philosophischen Weisheiten oder propagierenden Statements. Doch klare Worte können viele Menschen erreichen und ihnen dabei helfen, bewusst zu werden.

 

An dieser Stelle möchte ich mich gerne zum Thema „Der Weg zu sich selbst“ äußern:

 

Psychologische Beratung. Energetische Heilung. Spirituelle Praktiken. Methoden, Übungen, Karma auflösen. Channeln mit Geistesführern. Spirituelle Lehre. Meditation. Yoga. ...

 

Der Mensch, der erwacht, wird auf seinem Weg zu sich selbst vielen verschiedenen Informationen, Angeboten und Methoden begegnen.

Er probiert dies und jenes aus. Und das kann auch hilfreich sein.

Doch sobald man etwas zu ernst nimmt, es „richtig machen“ / beherrschen will oder möglichst andere davon noch mit Stolz überzeugen will, sollte man aufpassen, was genau es mit einem macht.

 

Alles kann eine Unterstützung oder neue Erkenntnis sein.

Was uns letztendlich auf dem Weg zu unserem wahren Selbst am meisten hilft ist das NICHTS TUN.

Das, was dich oft weiter bringt, sind die Phasen in deinem Leben, die du vielleicht im Nachhinein als sehr schwierig in Erinnerung hast. Es sind die Situationen, in denen wir an unsere Grenzen gebracht werden. In denen wir gezwungen werden, uns selbst anzuschauen und uns mit uns selbst auseinanderzusetzen.

Oft ist es so, dass wir diese Momente lieber wieder schnell wegbekommen möchten. Und das tun auch viele noch. Auch wenn es eine neue Form angenommen hat.

 

Doch bedenke:

NICHTS im Außen kann dir sagen, wer du wirklich bist. Es kann eine Unterstützung sein, aber nicht die endgültige Lösung.

Warum du es trotzdem brauchst?

Weil du zu wenig daran glaubst, dass der Guru, die Führung, die Lehre, die Wahrheit die du suchst DU SELBST sein kannst.

Weil du Angst hast... vor deiner eigenen Größe und inneren Stärke.

Du hast sie bisher nicht kennengelernt. Nicht gelebt. Es ging meistens nur darum, gut zu sein. Erfolgreich oder hilfreich. Wissend oder stark. Angepasst oder auffällig.

Doch wer bist du wirklich? Was steckt in dir? Weißt du es? Willst du es wissen und leben?

 

Der Ablauf deines Erwachens:

Wo stehst du?

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Wie erwacht und bewusst bist du wirklich?

 

Fühlst du dich unabhängig von der Meinung und Anerkennung anderer?

 

Bist du gerne (mal) mit dir selbst alleine?

 

Hast du keine Lust mehr auf oberflächliche Gespräche und gehst diesen aus dem Weg? Hast du an bestimmten Kontakten kein Interesse mehr?

 

Achtest du auf dein Wohlbefinden und auf ein Gleichgewicht im Geben und Nehmen

 

in deinen Beziehungen zu anderen Menschen?

 

Lebst du bewusst und eigenverantwortlich?

 

Versuchst du einen Weg zu finden, mit deinen Fähigkeiten und Talenten deinen Lebensunterhalt zu erarbeiten / verdienen? Oder lebst du dies bereits?

 

Kannst du inzwischen gut damit umgehen, wenn sich mal wieder verschiedene Zustände / Ängste zeigen?

 

Ist gefühlsmäßig kein Tag mehr wie der andere, da du dich auf das Leben einlässt und nur noch die notwendigsten Termine planst?

 

Fällt es dir schwer, dich an feste Termine zu halten und verlierst du manchmal das Gefühl für Zeit und Raum?

 

Hat sich irgendetwas zwischen dir und deinen Eltern verändert?

 

Fühlst du dich ihnen gegenüber erwachsen und unabhängiger?

 

Magst du dich so wie du bist? Bist du mit dir selbst im Reinen / im inneren Frieden?

 

Fühlst du dich innerlich stabiler, ruhiger und zufriedener, auch wenn im Außen noch nicht alles geklärt ist?

 

Lebst du DEIN Leben bzw. versuchst jeden Tag, genau das zu tun?

 

Stehst du, egal wo du bist, zu dem was denkst, fühlst und tust?

 

Herzlichen Glückwunsch!

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Du warst ein Kind und...

 

... du warst nicht verantwortlich für das was geschehen ist. Du hast keine Schuld daran, was auch immer du glaubst getan zu haben oder was du denkst nicht geschafft zu haben.

 

Du hast von deinen Eltern und deinem Umfeld vieles nicht so bekommen, wie du es gebraucht hättest.

 

Deine Gefühle, Empfindungen und Bedürfnisse wurden immer wieder erklärt ("Du brauchst keine Angst zu haben... / Du hast keinen Grund wütend zu sein"). Sie wurden bewertet oder nicht wahrgenommen und dadurch weißt du nicht, wie du mit ihnen umgehen sollst. Du konntest nicht erfahren, dass sie zu dir gehören und du es lernen kannst, sie auszuhalten.

 

Du wurdest verletzt, bewusst oder unbewusst. Du hast Gefühle und Schmerzen verdrängt und eine bestimmte Verhaltensweise entwickelt, um dich vor weiteren Verletzungen zu schützen.

 

Du hast die Erfahrung machen müssen, dass du nicht einfach so geliebt wurdest und sein konntest, wie du warst. Viele deiner Gedanken und Handlungen wurden bewertet und ver- / beurteilt und dadurch geformt.

 

Du hast einen Rahmen gesetzt bekommen, in dem du gelernt hast dich zu bewegen. Du hast darauf geachtet und versucht zu erfüllen, was von dir erwartet und verlangt wurde.

 

Du hast versucht, diese oft unausgesprochenen Erwartungen und Bedingungen zu erfüllen. Indem du dich darum bemüht hast, das zu geben / zu sein, was deine Eltern und dein Umfeld von dir verlangt / gebraucht haben. Du hast auf ihre Bedürfnisse und Empfindungen achten müssen und hast so den Bezug zu deinen Eigenen verloren.

 

Du hast die Verantwortung für das Wohlbefinden der Eltern übernommen, da du auf die (überlebens-) wichtige Bindung / Beziehung zu ihnen angewiesen warst.

 

Du hast versucht, mit deinem Verhalten und deinen Möglichkeiten alles richtig zu machen. Um keinen Ärger zu bekommen und um die Zuneigung und Anerkennung zu bekommen, die du gebraucht hast.

 

So warst du stets bemüht hilfreich, erfolgreich, stark oder besonders angepasst zu sein.

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Aufwachen. Befreien. Loslassen. Worum geht es denn dabei?

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Liebes Ego...

 

... Die Zeit ist gekommen, wo mir bewusst geworden ist, dass ich mich nicht mehr von dir führen lassen möchte.

 

Lange habe ich geglaubt, dass du mein wahres Ich bist. Doch ich weiß jetzt, dass du nur eine Fassade bist, die mich vor vielen Dingen schützen wollte. Davor, dass ich nicht die Angst, die Wut, die Traurigkeit, die Zweifel oder Ohnmachtsgefühle, das Schuld oder Schamgefühl oder einfach die innere Leere, die in mir sind, aushalten muss. Dass ich nicht meine inneren Verletzungen anschauen muss. Damit ich mich nicht mehr klein und hilflos fühle.

 

Doch ich habe verstanden, dass dieser Schutz mich auch von meinem wahren inneren Kern trennt. Von meiner Leidenschaft, meinem wahren Antrieb und meiner tiefen inneren Freude. Ich habe mich davon so entfernt, dass ich mich selbst kaum noch kenne.

 

Wer bin ich wirklich und was macht mich tatsächlich aus?

 

Diese Fragen werde ich mir nur beantworten können, wenn ich mich von dir verabschiede.

 

Ich möchte nicht mehr "Spiele" spielen, wo jeder nur verlieren kann.

Der Eine ist beleidigt, der Andere macht ihm zuliebe etwas was er eigentlich nicht will. Der Eine bevormundet und der Andere traut sich nicht zu wiedersprechen. Der Eine weiß alles besser und der andere zweifelt ständig an sich.

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Warum viele Menschen sich für kritisch halten, und doch nichts in Frage stellen

Ein Schock hat die Menschen getroffen. Aber nicht, weil wir in einem System leben, in dem immer noch Kriege  geführt werden, was Armut von Millionen Menschen hervorbringt und in dem kaum irgendein Gleichgewicht herrscht. Daran haben wir uns scheinbar gewöhnt. Sondern weil jetzt alle ein neues Feindbild haben. Der Klassenclown der USA hat sich zur Wahl gestellt und auch noch gewonnen. Und alle regen sich auf, als ob die Welt bisher in Ordnung gewesen wäre und nun jemand kommt, der sie zerstören wird.

 

Wir alle haben eine Meinung zu dem, was wir zu hören und zu sehen bekommen. Doch was wissen wir wirklich und was glauben wir zu wissen?

  

Mensch, Kritik, Zeitung, Hinterfragen
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Hallo. Ich bin dein Gefühl und ich möchte dir etwas sagen:

 

Ja ich weiß, ich bin nicht immer angenehm. Manchmal schmerze ich auch und du weißt nicht wie du mit mir umgehen sollst. Glaube mir, ich will dich nicht ärgern. Ich möchte sehr gerne zur Ruhe und in den Frieden kommen, aber ich schaffe es nicht. Denn ich bin in dir eingesperrt und kann mich nur entspannen, wenn du mich zulässt und wahrnimmst. Ich gehöre zu dir. Genauso wie dein Körper und deine Gedanken. Ich bin in dir. Ich bin da. Wenn du mich ignorierst, leugnest du einen Teil von dir. Wenn du mich weghaben willst, bekämpfst du einen Teil von dir. Es ist ein Kampf gegen dich selbst.

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Ob du deine Beziehung oder die Welt retten willst, es hat alles denselben Anfang...

 

DIE AKZEPTANZ, LIEBE UND VERANTWORTUNG

SICH SELBST GEGENÜBER

 

In unserem Leben geraten wir immer wieder in Situationen, die sich unangenehm und schwierig anfühlen. Wir fühlen uns nicht gut dabei. Es macht etwas mit uns. Es verunsichert uns. Wir fühlen uns nicht wohl und wissen aber oft noch nicht, was es genau ist.

 

Wir sind enttäuscht, wenn der Partner sich anders verhält als wir es erwartet haben und die Freundin sich nicht wie besprochen meldet.

 

Wir sind gekränkt, wenn jemand etwas sagt, was uns persönlich betrifft. Oder der Chef heute etwas schroffer im Ton ist, obwohl wir uns extra bemüht haben.

 

Wir sind sauer, wenn der Verkäufer uns nicht die zu erwartende Freundlichkeit entgegen bringt. Oder die Nachbarin nicht nett grüßt.

 

Wir sind genervt, wenn sich unser Kind nicht so verhält wie wir es uns vorstellen. Oder unsere Kollegin uns nicht verstehen will.

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Es ist vorbei... Die Zeit des Tiefschlafes. Die Illusion unseres Lebens. Das Wegschauen.

Es beginnt die Zeit des (Selbst-) Bewusstseins, des (Selbst-) Befreiens, der (Selbst-) Verantwortung und der Entscheidungen, die für uns alle positive Veränderungen hervorbringt. Solche die vom Herzen kommen. Zum Wohler aller! Die vielen Konflikte, Kriege und Krisen, die weltweit passieren, zeigen uns, was aus uns geworden ist. Wir Menschen haben den Kontakt zu uns selbst verloren. Seit Generationen lassen wir uns von der Angst führen, lassen uns teilen und gegeneinander aufhetzen.

 

Arm gegen Reich,Schwarz gegen Weiß,

Heterosexuell gegen Homosexuell,

Religion gegen Religion,

Nation gegen Nation,

Mann gegen Frau,

Rechts gegen Links,

Fleischesser gegen Vegetarier/Veganer,

Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber,

Realschüler gegen Abiturient…

 

So können wir leichter von denen die davon profitieren beherrscht und kontrolliert werden. Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte heißt es. Was wir aus kleinen Systemen wie der Familie, Schule oder dem Freundeskreis kennen, findet auch global statt.

 

Überall begehren immer mehr Menschen auf, um sich für ihre Freiheit und ihre Menschenwürde einzusetzen. Auf friedliche oder auch auf kämpferische Art und Weise.

 

Uns Menschen wird immer mehr BEWUSST, dass wir nicht „artgerecht“ leben und vieles nicht mehr im Gleichgewicht ist: Kinder werden „auffälliger“ und müssen „behandelt“ werden. Bei bisher gesunden Erwachsenen werden immer öfter „psychische Krankheiten“ diagnostiziert. Sie fallen einfach aus dem System heraus, weil sie nicht mehr nur Leistung bringen können oder wollen. In den 33 höchstentwickelten Ländern nimmt die Einnahme von Antidepressiva und anderen (Leistungs-) Medikamenten stetig zu.

 

Wir wissen inzwischen, dass wir so, wie wir leben, nicht unserer wahren Natur gerecht werden. Indem wir Dinge tun, die wir nicht vom Herzen entscheiden, die uns nicht begeistern, die uns nicht erfüllen. Die daraus entstehende innere Leere füllen wir mit gekauften Dingen, um ein kurzes Gefühl der Wertaufbesserung / Befriedigung zu erfahren. Immer auf der Suche nach Anerkennung und Zuneigung, jene die wir als Kind oft vermisst haben. Wir suchen sie im Außen, bei Menschen, denen wir nur unsere Fassade zeigen, da wir uns nicht liebenswert genug fühlen, wenn wir einfach nur so wären wie wir in Wahrheit sind.

 

Es ist Zeit für einen großen Wandel. Der eine oder andere kann sich noch nicht vorstellen wie und bleibt daher lieber (noch) dem alten, vertrauten Muster treu. Es gibt aber schon sehr viele Menschen, die daran arbeiten, dass diese Welt gerecht und friedvoll wird. Und das Verhalten von uns allen ist dafür entscheidend, dass das auch geschehen kann. Wir sind der Auslöser an der Zündschnur. Doch was tun?

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Wahrheit macht frei...

Mensch als Konsument

 

http://www.huffingtonpost.de/2016/04/29/die-neuen-sklaven-buerger-dumm-verkauft_n_9804738.html#

 

Gerade eben bin ich auf diesen Artikel gestoßen und bin dafür sehr dankbar. Endlich wird es immer mehr thematisiert und rückt in den "Focus" der Öffentlichkeit. Ich wünsche mir, es würden ihn so viel Menschen wie möglich lesen und teilen und wir würden die Social Medien wirklich mal sinnvoll einsetzen.

 

Kurze Anmerkung vorweg: So sehr ich mich auch bemüht habe. Kürzer ließ sich dieser Text nicht gestalten. Ich möchte mich schon jetzt bei allen bedanken, die sich die Zeit nehmen, ihn zu lesen.

 

Ihr Lieben, an alle dort draußen: Es wird wirklich Zeit aufzuwachen.

 

Das Leben auf dieser Erde ist etwas Wunderbares. Jedes einzelne Wesen ist ebenso etwas Wunderbares. Wir können es leider oft so nicht mehr wahrnehmen. Wir haben oft das Gefühl, dass wir für unser Dasein kämpfen müssen. Dass das Leben ein Kampf ist. Dass man „da durch muss“. Das wir etwas leisten müssen und immer im Wettstreit mit anderen stehen. Dass es kaum Besserung gibt und wir daher noch mehr kämpfen müssen. Und da wir unseren Blickwinkel darauf lenken, wird uns dies auch immer wieder so bestätigt.

 

Es gibt immer mehr Menschen aus verschiedensten Bereichen die sich auf den Weg gemacht haben, sich für diese längst notwendige Veränderung dieser Welt einzusetzen. Sie werden gerne noch als Verschwörungstheoretiker o.ä. bezeichnet, aber sie sind Wahrheitssuchende. Ja es ist eine neue Wahrheitsbewegung entstanden, die sich immer schneller vergrößert.

Auch diese Menschen sind nicht perfekt. Auch sie sind keine Vorbilder, denen man einfach nachlaufen sollte. Genau darum geht es : Nicht mehr einfach jemandem nachlaufen und nach Führung suchen, sondern seine eigene innere Stimme / Führung wieder wahrnehmen.

 

All diese Wahrheitssuchenden oder Menschen, die an eine bessere Welt glauben, machen etwas, dem wir uns alle anschließen sollten. Sie sind erwacht und hinterfragen, was hier mit uns allen passiert. Die Zeit ist vorbei, wo wir nur noch unserem Alltag folgen, um alles andere auszublenden. Wir SIND eine Welt. Die Flüchtlingswelle hat uns genau das sagen wollen. Sie kam nicht zufällig. Was genau wie zusammenhängt muss jeder für sich herausfinden, denn die Berichterstattung und die vorgebrachten Fakten sind oft recht widersprüchlich. Genauso wie es viele andere Themen sind.

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Zeit des Erwachens - Teil 3

Immer mehr Menschen wird es BEWUSST, dass sie nicht „artgerecht“ leben.

In kleinen Systemen (Familie, Schule, Beruf...) wie in großen Systemen (Stadt, Land, Erde…) begehren die Menschen auf, um sich für ihre Freiheit und ihre Menschenwürde einzusetzen. Auf friedliche oder auch auf kämpferische Art und Weise.

 

Wir werden immer häufiger darauf aufmerksam gemacht, dass sehr vieles nicht mehr im Gleichgewicht ist: Kinder werden "auffälliger" und müssen „behandelt“ werden. Bei bisher gesunden Erwachsenen werden immer öfter psychische "Krankheiten" diagnostiziert, da sie nicht mehr genug „leistungsfähig“ sind. Oder sie fallen einfach aus dem System heraus, weil sie nicht mehr nur Leistung bringen können oder wollen. In den 33 höchst entwickelten Ländern nimmt die Einnahme von Antidepressiva und anderen (Leistungs-) Medikamenten stetig zu.

 

Wir haben als Menschheit viel erreicht und hervorgebracht und doch sind wir auf der Suche wie nie zuvor. Und das, was wir suchen, können wir nur bei uns selbst finden.

Nun ist die Zeit gekommen, wo immer mehr Menschen "aufwachen" und anfangen, alles um sich herum in Frage zu stellen. Die Ernährung, die Wirtschaft, die Regierung, das gesamte System…

 

Sie wollen, dass sich das System verändert. Aber wer ist denn "Das System"? Das System sind vor allem WIR MENSCHEN. Und das bedeutet: WIR MENSCHEN müssen alle unser Denken und Handeln in Frage stellen. Vielen Menschen ist (noch) nicht BEWUSST, dass in erster Linie sie selbst die wirkliche Veränderung hervorbringen können.

 

Wir sind bereit, alles zu verändern, doch am schwersten fällt es uns bei uns selbst. Weil es unbequem ist, weil es verunsichert und Angst macht. Aber genau aus diesem Grund funktioniert "Das System". Wir wollen ständig alles noch weiter entwickeln und erneuern. Entwicklung und Fortschritt sind die Schlagworte der Gegenwart.

 

Nur bei sich selbst neigen viele gerne noch dazu, zu sagen "Das ging doch bisher auch." Sie haben noch Angst, und sind sich dessen nicht bewusst. Ihnen fällt es noch schwer, hinzuschauen und sich selbst und alles, was mit ihnen zusammenhängt, in Frage zu stellen.

 

Sie leben (noch) in einer Art „Hypnoseschlaf“. Sie halten das Leben, welches vorwiegend aus folgenden drei Teilen besteht, für die gesunde Realität:

„Sie gehen arbeiten, lenken sich ab, und gehen schlafen“.  (Robert Beetz)

Sie können sich gar nicht mehr vorstellen, dass sie frei leben könnten. Sie sind der Meinung, der Mensch braucht Vorgaben und eine übergeordnete Struktur.

 

Man könnte sich fragen: Haben sich die Menschen damit abgefunden, wie es hier läuft? Wie sie ihr Leben gestalten? Wie „man“ es eben so macht? Ab und zu hört man noch Sätze wie:

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Zeit des Erwachens - Teil 2

Kinder, Welt, Erwachen

Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels. Vieles passiert im Moment in kurzer Zeit. Die Erde verändert sich. Die Menschen verändern sich. Immer mehr Menschen spüren und bemerken, dass hier einiges schon lange falsch läuft und sind interessiert an den Hintergründen.

 

Wer steckt tatsächlich hinter all den Kriegen und Anschlägen auf dieser Welt? Wer sind die wahren Ausbeuter? Wer steuert und lenkt hier alles? In welchem Interesse handeln die derzeitigen Entscheidungsträger und Mächtigen wirklich weltweit?

 

Wahrheit? Lüge? Verschwörungstheorie? Die Informationsflut kann schnell verunsichern. Wahrheit hat in erster Linie mit wahrnehmen zu tun und das wird jeder auf seine Art und Weise und aus seinem Blickwinkel. Dabei geht es darum, die Realität zu erkennen und die Dinge um sich herum zu hinterfragen. Fragen, wie sie Kinder stellen würden, da sie noch nicht so manipuliert und geprägt sind wie wir. Fragen, die uns öffnen, für das, was hier wirklich passiert und was hinter dem Offensichtlichen geschieht.

 

Es geht nicht mehr darum, dass wir mit veraltetem Wissen der Sache auf den Grund gehen.

Wo kommt dieses Wissen her? Haben wir es jemals in Frage gestellt? Was WISSEN wir und was GLAUBEN wir zu wissen?

 

„Ein guter Schüler weiß die Antwort zur Frage, ein begabter Schüler weiß die Frage zur Antwort“

 

Wer sind die Mächtigen dieser Welt? Politiker auf höchster Ebene, die Königshäuser, Bankenbesitzer, Großkonzernbesitzer…

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Die Entwicklung der Menschheit

Das Wachstum der Seelen durch die Dualität

 

oder

 

Macht, Gier und Angst steuern und kontrollieren den Menschen bis heute

In den ersten Zeiten der Menschheit ging es um das nackte Überleben. Darum, unsere Art zu erhalten. Unsere Instinkte waren dabei unsere hilfreichste Funktion. Dann entwickelte sich unser Verstand. Wir benutzten ihn, zum Teil sehr sinnvoll, zum Beispiel für das Erfinden von hilfreichen Dingen, die uns immer mehr das Leben erleichtern sollten. Andererseits erfuhren wir durch den Verstand auch, dass wir ein „ICH“ haben, unser sogenanntes Ego. Dadurch konnten wir unseren eigenen Willen entdecken, der uns zeigte, dass wir ein Individuum sind. Aber es brachte auch das Bedürfnis von Macht und Gier zum Vorschein.

 

Das wurde uns zum Verhängnis. Diese beiden Facetten unseres Verstandes haben sich immer weiter entwickelt, bis wir nun sind wo wir heute sind.

 

Allerdings ist unser natürlicher Instinkt / unsere Intuition immer noch da. Das ist verdrängt worden. Wir haben durch eine Art Amnesie in den letzten Jahrhunderten vergessen, dass wir alles, was wir brauchen, in uns selbst haben.Der größte Feind der eigenen Urinstinkte / der Liebe in uns ist die Angst. Und die wurde in den Systemen, die bisher stattfanden und noch stattfinden, immer subtil aufrechterhalten. Nur so waren und sind wir steuerbar. Manipulierbar. Zu kontrollieren. Wir glauben uns beweisen zu müssen, um in dieser Welt jemand zu sein. Dass wir etwas leisten müssen, um glücklich sein zu dürfen.

 

Der Staat, Institutionen wie die Kirche, große wirtschaftliche Konzerne und alle anderen die Macht ausüben, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, als ob sie diese Macht missbrauchen, profitieren von der Angst der Menschen. Angst vor Bestrafung, Ausgrenzung, Missachtung, Ablehnung, Blamage, Angst um die Existenz… Immer hieß es… „Wenn du nicht brav Steuern zahlst, dann…“ „Wenn du es auch nur wagst, dich gegen deinen Herrscher/ Staat zu stellen und eine eigene Meinung zu vertreten, dann…“

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Zeit des Erwachens - Teil 1

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