Bewusstsein ist Alles. Alles ist Bewusstsein.


Bekannt aus TV, Presse und Internet:

Einige meiner Beiträge und Videos wurden u. a. auf folgenden Plattformen, Zeitschriften und Fernseh-Sendern veröffentlicht:

Video: „Aufwachen. Befreien. Loslassen. Worum geht es denn dabei?"

** Print- und Onlineausgabe „Einfach-JA“:

Artikel: „Füreinander da sein, aber nicht voneinander abhängig sein.“ (Seite 14)

Artikel: "Für Angst offen sein." (Seite 2-3)

Artikel: "Vom Egoismus in die Selbstliebe" (Seite 14)

Artikel: "Jetzt wird sichtbar, was seit Generationen falsch läuft" (Seite 20)

 

Weitere Videos von mir findest du auf meinem YouTube-Kanal.


Übersicht meiner Beiträge

 

Hier ist die Liste meiner Blog-Artikel. Weiter unten findest du jeweils den ersten Absatz des Artikels und einen Link zum Weiterlesen. 

Sie sind chronologisch geordnet. Der aktuellste Beitrag steht oben.

Ich wünsche dir eine spannende Begegnung mit dir selbst. :-)

 

ANHALTEN - AUSHALTEN - WACHSTUM

 

Was ist los mit uns? Wie können wir wirkliche Veränderungen erreichen?

 

Vom Außen nach Innen gehen

  

VIDEO: Selbstliebe: Nimm dich vollkommen so an wie du bist und als Kind schon warst.

  

Der Grundstein, die Basis, das Fundament...

 

Wir haben die Wahl...

 

Diese 3 wesentlichen Grundlagen können dir helfen, mit dir selbst in den Frieden zu kommen.

 

Wir müssen endlich ERWACHsEN werden.

 

VIDEO: Beende die Suche im Außen. Begegne dem, was dich im Inneren noch blockiert. Und du bist frei.

 

Die wesentlichsten Glaubenssätze der Neuen Zeit

 

ANGST

 

Wie finde / entdecke ich denn nun meine wahre Größe...?

 

Wie erwacht und bewusst bist du wirklich?

 

Du warst ein Kind und...

 

VIDEO: Aufwachen. Befreien. Loslassen. Worum geht es denn dabei?

 

Liebes Ego

 

Warum viele Menschen sich für kritisch halten

 

Hallo. Ich bin dein Gefühl und ich möchte dir etwas sagen

 

Ob du deine Beziehung oder die Welt retten willst

 

Es ist vorbei...

 

Wahrheit macht frei

 

Zeit des Erwachens - Teil 3

 

Zeit des Erwachens - Teil 2

 

Zeit des Erwachens - Teil 1

 

Die Entwicklung der Menschheit

 

Die Entwicklung der Menschheitps://www.hoeheres-bewusstsein.de/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1https://www.hoeheres-bewusstsein.de/https-www.hoeheres-bewusstsein.de-2016-01-07-zeit-des-erwachens-teil-1/

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Der Bewusstseinswandel

Blog über Bewusstseinswandel, Frieden und Freiheit. Alles beginnt mit dir selbst.

Wir Menschen befinden uns in einer bedeutsamen, transformatorischen Zeit. Die Erde und wir Menschen durchschreiten einen Bewusstseinswandel und dieser bringt viele bewegende Prozesse mit sich.  Im Außen wie im Inneren spüren immer mehr Menschen, dass vieles, was über Generationen hinweg (überwiegend unbewusst) weitergegeben wurde, sich nicht mehr stimmig anfühlt. Es ist eine Zeit der Suche und des Findens. Nach dem Sinn des Lebens und nach seinem wahren Selbst.

 

Wir sind auf der Suche nach unserer inneren Wahrheit und nach dem, was uns wirklich ausmacht. Und dabei müssen wir uns vor allem bewusst werden, dass wir unterschiedlich sind. Wir haben verschiedene Blickwinkel auf das Leben und Beweggründe, warum wir Dinge tun, wie wir sie tun. Dies zu erkennen ist wesentlich, um uns davon zu lösen, uns mit anderen zu vergleichen. Die Typologie / das Enneagramm kann uns dabei helfen, uns selbst und andere besser zu verstehen.

 

Vorgaben, Überzeugungen, Gedankengebäude, Glaubenssysteme...

Sie alle zerfallen, weil die Zeit gekommen ist, zu erkennen,

dass nur in uns selbst die Wahrheit liegt.

 

So beginnen wir alte Werte, Gewohnheiten, Paradigmen und Dogmen zu hinterfragen. Unsere Beziehungen, wie wir mit unseren Kindern umgehen, unseren Job... unser gesamtes Leben betrachten wir neu. Diese Veränderungen in unserem Inneren wie auch im Außen kann man bereits überall wahrnehmen.


ANHALTEN - AUSHALTEN - WACHSTUM

Solange wir noch etwas vermeiden, können wir nicht in unsere wahre Größe wachsen und in unsere eigene innere Kraft und Stabilität kommen.

 

Was wir am meisten vermeiden, ohne es zu merken?

Uns selbst zu spüren. Im Hier. Im Jetzt. In dem einen Moment.

Wir glauben und befürchten, es nicht auszuhalten.

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Was ist los mit uns? Wie können wir wirkliche Veränderungen erreichen?

 

Es gibt inzwischen viel Wissen darüber, wie wir uns weiterentwickeln und zu uns selbst finden können. 

Warum erleben wir trotzdem immer wieder ähnliche Probleme und Konflikte in der Beziehung zu unserem Partner / Partnerin, unserem Kind oder anderen Menschen? Warum kommen wir auf unserem beruflichen oder allgemein auf dem Weg zu uns selbst nicht weiter?

Die einfache Erklärung ist:

Wir leben das, was wir gewohnt sind. Auch wenn wir es eigentlich anders wollen.
Wir stecken in vielen Situationen auch heute als Erwachsener noch in dem Empfinden, dem Denk- und Verhaltensmuster, der Position des Kindes von damals fest – und sind uns dessen meist nicht bewusst.

>>> Während unserer Kindheit wurden wir immer wieder in unserem natürlichen Wachstum und unserer persönlichen Entwicklung geformt und eingeschränkt. Seit Generationen wurden verschiedenste tiefsitzende Prägungen (Ängste, Mangeldenken, Abhängigkeiten, negatives Selbstbild, Ego-Verhaltensweisen) unbewusst weitergegeben. Es war auf Grund dieser Bedingungen kaum möglich, sich als Kind zu einem gesunden und stabilen erwachsenen Menschen zu entwickeln.

>>> Es geht nicht um Schuld oder Vorwürfe. Die vergangenen Generationen haben es ebenfalls so erlebt. Es geht darum es zu erkennen, was an uns weitergegeben wurde. Damit wir heutigen Erwachsenen zu uns selbst finden können. So kann die Weitergabe von diesen Prägungen beendet werden. <<<

Jeder Mensch, der als Kind dauerhaft nicht so sein kann und angenommen wird wie er ist, trennt sich von sich selbst, seinem inneren lebendigen Kern, dem Kind welches er einmal war. Er hat stattdessen gelernt, sich so zu verhalten wie es von ihm erwartet wird. Es haben sich Verhaltensweisen / Strategien entwickelt, die dafür gesorgt haben, dass man angenommen und beschützt wird. Da man das nicht einfach so bekommen hat.

Und so sind wir auch als Erwachsener oft nicht verbunden mit uns selbst. 
Wir sind erwachsen, empfinden aber in bestimmten Situationen noch wie das Kind von damals - und sind uns dessen meist nicht bewusst. Wir haben in dem Moment keinen Zugang mehr zu dem, wie wir uns als Kind gefühlt haben. Als Kind hat uns das geschützt, von den hochkommenden Gefühlen nicht überrollt zu werden. Als Erwachsener steht uns dieser Schutz, diese Trennung im Weg, um wirklich bei uns selbst und dem was wir erreichen wollen anzukommen.

Wir erleben heute das, was wir mit unseren eigenen abgespeicherten Denk- und Verhaltensmuster unbewusst immer wieder in unser Leben ziehen. Es sind Positionen, die noch aus unserer Kindheit stammen. 

Wie wir als Kind die Beziehung zu Vater und Mutter und Geschwistern erlebt haben, hat noch einen großen Einfluss auf unsere Beziehungen, unser Leben und unser inneres Wachstum, wenn wir längst erwachsen sind:

>>> Du erlebst immer wieder Beziehungen / Situationen in deinem Leben, in denen auf deine Bedürfnisse kaum Rücksicht genommen wird? Du gibst immer viel und hast viel Verständnis für den anderen, aber umgedreht ist es nicht so?

Wie war deine Position als Kind? Kennst du dieses Verhalten, dieses Gefühl… selbstverständlich für andere da zu sein? Hast du immer viel gegeben und wenig bekommen?

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Vom Außen nach Innen gehen

 

Warum fällt uns das oft noch so schwer?

 

Wir kennen es nur so, die Dinge im Außen (er)klären zu wollen. Wir sind es gewohnt, etwas tun oder erlernen zu müssen, damit es sich entwickeln kann. Wir suchen im Außen nach Antworten und Lösungen, da wir den Zugang zu unserem inneren Wissen, unser Intuition, unserem gesunden Bauchgefühl verloren haben.

 

Dabei gibt es einen ganz einfachen Weg, diesen Zugang, die Verbindung zu uns selbst, wieder zu bekommen.

ER IST NUR NICHT LEICHT und wird von unserem gewohnten Denk und Verhaltensmuster vermieden.

Als Kind haben wir diesen Schutz gebraucht, wenn wir immer wieder Verletzungen durch das wiederholte Einwirken auf unsere Persönlichkeit erfahren haben. Jetzt steht er uns im Weg.

 

Es geht darum, ALLES wahrzunehmen was gerade da ist.

IN UNS SELBST.

 

Wenn du wieder verärgert bist, dich missachtet oder blockiert fühlst. Wenn du in irgendeiner Situation an deine Grenzen kommst...

… dann gehe in den schwierigen Momenten / Situationen / Zuständen vom Außen ins Innen. In deinem Inneren wahrnehmen, statt wie gewohnt im Außen zu (re)agieren.

Nimm wahr, was diese Situation mit DIR MACHT. Was DU FÜHLST. Wie du sie EMPFINDEST. Beobachte,was sich zeigt. Wertungsfrei. Bis es sich verändert.

 

Frage dich: Was macht das gerade mit mir? Wie fühle ich mich?

Du bist jetzt erwachsen und kannst das aushalten. 

 

Das braucht Übung... aber so wirst du diese Gefühle, die schon lange in dir sind und in dieser Situation "nur" hochgeholt wurden, transformieren.

 

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Der Grundstein, die Basis, das Fundament...

Die Bindung zur Mutter ist das Wichtigste für ein Kind.

 

... für einen gesunden und stabilen erwachsenen Menschen und eine friedvolle und ausgleichende und gerechte Gesellschaft ... sind nicht die Regeln, die gemacht werden. Es ist nicht das gelernte soziale Verhalten oder die richtige moralische Einstellung, die dem Menschen beigebracht wird.

 

Es ist die Berührung der Mutter, noch während das Kind in ihrem Bauch ist.

 

Es ist die bedingungslose Liebe, die das Kind bereits vor der Geburt spürt.

 

Es ist die Zuneigung, während es sich nicht gut fühlt. Oder die Nähe der Mama, wenn es einfach sich selbst und die Welt entdecken möchte.

 

Es ist der Blick, der immer wieder erwidert wird. Der dem Kind bestätigt:

Meine Mama nimmt mich wahr, also bin ich (ihr) wichtig.

 

Es ist das Einfach-da-sein, wenn es gerade mit seinen Gefühlen nicht zurecht kommt. Und das Aushalten, wenn es mit sich selbst und der Welt überfordert ist.

 

Es sind die kleinen Gesten, die dem Kind immer wieder bestätigen, dass es in Ordnung ist, so wie es ist.

 

Es ist die stabile Bindung zur Mutter (und auch dem Vater), die das Kind zu einem stabilen, gesunden und zufriedenen Menschen heranwachsen lässt. So lernt das Kind, dass es wertvoll ist und dass es auf sich und seine Bedürfnisse achten darf.

 

Dadurch muss es als Erwachsener nicht mehr andere für seine unerfüllten Bedürfnisse benutzen oder manipulieren.

Es muss nicht aus der Sicht eines verletzten, nicht beachteten Kindes heraus (re)agieren.

 

Dieser Erwachsene ist verbunden mit sich und achtet daher selbstverständlich auch andere Menschen und Lebewesen und die Natur.

 

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Wir haben die Wahl...

 

… ob wir uns an unser wahres Selbst, an unseren Ursprung erinnern wollen oder nicht. Ob wir uns wieder mit unserer Seele verbinden wollen oder nicht.

 

Das ist es, was die Menschen gerade am meisten spaltet.

 

Erinnerst du dich? An das Kind von damals. Das, was du einmal warst und was die Wurzel deines jetzigen Erwachsenen Seins ist.

 

Es ist in dir. Du und das Kind von damals sind ein und dieselbe Person.

Du möchtest dir das Kind in dir bewahren? Die Freude und Leichtigkeit? Das kannst du. Es ist ein Teil von dir.

 

Was du dabei oft verdrängst, sind die Verletzungen und Schmerzen, die du erlebt und erfahren hast und die ebenfalls in dir verankert sind. Die Muster und Verhaltensweisen, die sich im Laufe deines Wachstums entwickelt haben. Sie steuern und lenken bis heute zum großen Teil dein Leben.

 

Es betrifft 100% der heutigen erwachsenen Menschen. Jeder verbirgt dies hinter seinem Typ, seinem geformten Charakter, seiner Fassade.

 

Wir alle sind geprägt bis hin zu traumatisiert: 

Durch die Bewertungen unserer Persönlichkeit.

Durch die Erwartungen an unser Verhalten.

Durch die Einschränkungen unserer Selbstbestimmung und freien Entfaltung unserer Fähigkeiten. Teilweise auch durch psychische oder körperliche Gewalt.

Durch die unbewusste Übernahme der traumatischen und negativen Erfahrungen unserer Vorfahren. Die meistens nicht verarbeitet und ausgesprochen wurden.

Dadurch haben wir die Verantwortung für die Bindung zu unseren Eltern übernommen. Als Kind waren wir darauf angewiesen.

 

Wir sind geprägt worden…

Durch den Mangel an bedingungsloser Liebe und Anerkennung unseres natürlichen Wesens und unserer Veranlagungen.

 

Genauso wie es auch unsere Eltern, Großeltern und die Generationen davor erlebt und erfahren haben.

 

Wir alle haben daher die gleiche Aufgabe: Uns mit diesen Themen auseinanderzusetzen, damit Heilung und Loslösung geschehen kann und somit diese Weitergabe beendet wird.

Jeder wird seine Entscheidungen treffen, ob und wie er es kann und möchte. Jeder geht dabei seinen ganz eigenen Weg.

 

Es ist die größte Herausforderung in der jetzigen Zeit, der wir gegenüber stehen. Sie ist die Voraussetzung für alle anderen notwendigen Veränderungen.

 

Wir klären die Dinge, die die Generationen vor uns nicht klären konnten. Es war einfach nicht üblich, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Und es wurde dafür gesorgt, dass dies auch so bleibt. Zu sehr waren unsere Vorfahren den äußeren Gegebenheiten ausgesetzt.

 

Wir betreten nun neue Pfade und räumen auf. Dafür sollten wir uns Anerkennung geben.

 

Das fällt oft schwer. Die Abwehr, das Ego, ist vor allem aus einem Grund so stark: Der Mensch hat Angst davor, zu erkennen, dass sein bisheriges Weltbild und das Bild über sich selbst nicht wahr ist. Es fühlt sich wie ein tiefes schwarzes Loch an, eine innere Leere, in die man fällt, wenn man es zulässt, in seiner Tiefe die Wahrheit zu spüren.

Die Wahrheit über sich selbst und die Wahrheit über alles, was geschieht und geschehen ist.

 

Die meisten Menschen tragen seit frühester Prägung die Überzeugung in sich, dass sie falsch sind und sich so verhalten sollten, wie es von ihnen erwartet wird. Darauf basiert all ihr Denken, Fühlen und Handeln.

 

Was soll werden, wenn ich zulasse, dass es gar nicht meine Schuld, meine Verantwortung war?

Wie soll ich damit umgehen, wenn ich erkenne, dass ich vollkommen unschuldig dem Verhalten meiner Eltern und der Gesellschaft ausgeliefert war?

 

Man schämt sich. Man will nicht das Kind sein, was man damals war. Man glaubt, versagt zu haben. Es nicht geschafft zu haben oder nicht gut genug gewesen zu sein. Man möchte nicht der Familie schaden oder sich von ihr abwenden. Sie ist doch ein wichtiger Bestandteil im eigenen Leben.

 

Folge deinem Herzen, deiner Intuition und du wirst den Weg gehen, der genau richtig für dich ist.

Lerne zu vertrauen und loszulassen.

 

Du warst ein Kind… und nichts war in deiner Verantwortung.

Verzeih dir selbst. Dem Kind, was du einmal warst. Nimm dich an. Und komm mit dir selbst in den Frieden. Es ist nicht leicht, aber möglich. Gib dir die Zeit, die du brauchst. Du leistest etwas so großartiges für dich, deine Kinder und diese Welt.

 

Denn die Selbstannahme, Selbstakzeptanz bis hin zur Selbstliebe ist die Basis, um uns dem Ziel zu nähern, eine friedvolle und gerechte Gesellschaft zu schaffen. Die sich in Selbstachtung, Eigenverantwortung und auf Augenhöhe begegnet. 

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Diese 3 wesentlichen Grundlagen können dir helfen, mit dir selbst in den Frieden zu kommen.

  

 1. Ein Kind ist niemals falsch. Es ist immer so, wie es ist, in Ordnung.

 

Ein kleiner junger Mensch, genannt Kind, wird geboren, um sich selbst, seine Fähigkeiten und Begabungen und das Leben zu entdecken. Dabei beobachtet es, wie andere Menschen, besonders die Eltern, auf es reagieren. Daraus zieht ein Kind seine Schlüsse.

 

Verhalte ich mich richtig?

Bin ich in Ordnung so wie ich bin?

Darf ich so sein, wie ich bin oder muss ich mich anders verhalten?

Bin ich es wert, einfach so geliebt zu werden?

 

Die Basis für eine gesunde und stabile Entwicklung ist, dass das Kind, sich selbst so annimmt wie es ist. Wenn ein Kind in seiner eigenen Entwicklung und in seiner natürlichen Persönlichkeit immer wieder interpretiert, bewertet oder eingeschränkt wird, trägt es auch als Erwachsener noch die Überzeugung in sich, falsch zu sein / sich falsch verhalten zu haben / nicht gut genug zu sein. So kann es auch kaum die Fähigkeit entwickeln, die Bedürfnisse und Grenzen anderer Menschen zu respektieren.

 

Alles, was ein Kind lernen soll zu tun, muss es selbst erfahren und vor allem von den Eltern vorgelebt bekommen.

 

Soll es andere achten und respektieren, muss es selbst geachtet und respektiert werden.

 

                        

 

2. Ein Kind hat das Recht, seine eigenen Erfahrungen zu machen.

Um sich selbst und sein Potenzial kennenzulernen und es zu entfalten.

 

Ein Kind lernt seine Bedürfnisse und Gefühle erst kennen. Es ist damit für den Moment überfordert. Wut, Angst, Traurigkeit, Freude. Es weiß damit noch nicht umzugehen. Genauso wie es erst lernen muss, mit seinen Armen und Beinen umzugehen, muss es das auch mit seinen Empfindungen und Bedürfnissen. Und das immer wieder neu im Laufe seiner Entwicklung. Jede Bewertung der Gefühle, Empfindungen und Bedürfnisse gibt dem Kind vor, wie es in Zukunft seine Gefühle und Bedürfnisse wahrnimmt und damit umgeht.

 

Auch seine eigenen Fähigkeiten und Begabungen möchte es entdecken und entfalten. Das geht nur, wenn ein Kind genug Freiraum dafür bekommt. Wenn es sich so viel wie möglich ausprobieren kann. Ohne ständige Vorgaben oder Bewertungen für das, was es tut. 

 

Wenn Eltern oder das Umfeld nicht damit klar kommen, müssen sie an sich selbst arbeiten und nicht an dem Kind.

 

Ein Kind muss einzig und allein lernen, dass es die Grenzen anderer Menschen, Lebewesen und die der Natur respektiert. Und das durch gesunde und stabile Erwachsene als Vorbilder.

 

 

3. Ein Kind ist niemals Schuld und verantwortlich.

 

Wenn es Probleme oder Schwierigkeiten gibt in der Familie, sucht ein Kind prinzipiell bei sich selbst die Schuld.

Nur das eindeutige und erwachsene Verhalten der Eltern kann dem Kind diese Last nehmen. Die meisten haben diese Entlastung nicht erlebt und leben daher noch als Erwachsener mit diesem Gefühl, für ihre Eltern und andere Menschen und deren Wohlbefinden verantwortlich zu sein. Sie wollen nicht ihre Eltern belasten, weil sie auf diese angewiesen waren. Sie trauen sich auch als Erwachsener oft nicht, etwas zu tun oder zu sagen, was andere eventuell belasten oder verunsichern könnte. Das hat aber nichts mit natürlicher Rücksichtnahme zu tun, sondern mit Angst vor Ablehnung oder Kritik.

 

So leben auch noch viele Erwachsene mit diesem Gefühl, sich nicht in erster Linie um sich selbst, sondern um andere kümmern und bemühen zu müssen. Statt zu erkennen, dass sie als Kind vollkommen unschuldig, machtlos und keinesfalls verantwortlich waren. Um aber endlich wirklich frei zu sein, ist es unumgänglich sich zu erlauben, diese Schuld und Fremdverantwortung abzugeben. Auch die Eltern werden ihre Last getragen haben, ohne es sich bewusst zu sein. Nun muss diese Weitergabe von Schuld, Scham und Fremdverantwortung beendet werden.

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Wir müssen endlich ERWACHsEN werden.

 

Mit 5 klaren Punkten, was erwachsen sein wirklich bedeutet

 

Es ist leichter, seinen spirituellen Weg gehen zu wollen, als endlich erwachsen zu werden.

 

Wie würde der Mensch sein Leben gestalten, wenn er von Beginn seines Lebens an seine Fähigkeiten und sein Potenzial frei entdecken und entfalten könnte? Wenn er von Anfang an so sein dürfte, wie er wirklich ist?

Wie wäre das menschliche Zusammenleben, wenn jeder Einzelne von Anfang an ein gesundes Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl entwickeln würde?

 

 

Wie lerne ich, in Liebe zu sein? Wie fokussiere ich mich auf das Positive? Wie kann ich vergeben? Wie komme ich in mein Höheres Bewusstsein? Wie kann ich spirituell wachsen?

 

Immer mehr Menschen begeben sich auf die Suche nach sich selbst. Dabei entstehen viele Fragen und Unsicherheiten, schließlich begibt man sich in vollkommen neue Bereiche auf seinem Weg. So begegnet man vielen Begriffen, Erklärungen und Informationen. Manches klingt erst einmal verlockend, da man wieder im Außen etwas findet, was einem sagt, wer und was man ist.

 

Doch geht es darum, lieben oder vergeben zu lernen? Oder darum, spirituell zu werden? 

Wenn wir etwas lernen müssen, dann erwachsen sein. Dies ist die Basis, um in allen anderen Bereichen sich selbst zu finden.

 

Das Paradoxe daran ist:

 

Die meisten heutigen erwachsenen Menschen halten sich für erwachsen, verhalten sich aber oft nicht so. Sie betreten ihr offizielles Erwachsensein vorwiegend mit dem Verstand, da ihnen mit 18 Jahren gesagt wird, dass sie jetzt erwachsen sind. Die wenigsten aber konnten sich wirklich zu einem gesunden und innerlich stabilen Erwachsenen entwickeln. 

So werden sie zum größten Teil noch durch ihr Unterbewusstsein gesteuert, in dem die Grundeinstellungen und Prägungen, die sie als Kind übernommen haben, verankert sind. Ihr Selbstbild, ihre Muster und Konditionierungen leben sie selbstverständlich von klein auf und können sie daher nur schwer durchschauen.

 

Viele Menschen leben in einer ständigen Ambivalenz:

 

Der Verstand sagt ihnen, dass sie Erwachsen sind und wie sie sich richtig zu verhalten haben.

 

Ihre Seele sendet ihnen immer wieder Signale, dass sie in sich selbst noch nicht alles geheilt und diese persönliche Reife noch nicht erreicht haben. 

 

Wer bin ich? Was macht mich aus?

 

Was möchte ich und was möchte ich nicht? 

 

Ist es egoistisch, wenn ich mich um mich selbst und um mein Wohlfühlen kümmere?

 

Wie übernehme ich Verantwortung für mich und mein Leben?

 

Wie äußere ich am besten meine Bedürfnisse, Wünsche und Anliegen?

 

Wie kommuniziere ich mit anderen, z.B. meinem Partner oder Kollegen, auf Augenhöhe?

 

Wie kann ich Konflikte lösen, ohne mich wieder wie das hilflose Kind von damals zu fühlen? 

 

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Beende die Suche im Außen. Begegne dem, was dich im Inneren noch blockiert. Und du bist frei.

Dieses Video ist eine kurze Inspiration für deine Innere Transformation

 

Angst, Wut, Traurigkeit, Scham, Schuld, Ohnmacht, Verzweiflung... viele Erfahrungen, die wir als Kind gemacht haben, sind mit diesen und anderen negativen Gefühlen verknüpft.

 

Unser Verhalten ist darauf ausgerichtet, IHN zu vermeiden. Auch dann oft noch, wenn wir schon glauben, viel erkannt und getan zu haben.

 

Bist du bereit, IHM zu begegnen, wenn ER sich zeigen will, wirst du DEINEN Wandel in dir selbst erleben.

 

Hier geht es zum Video:

https://youtu.be/gNUrEmf8LQU

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Die wesentlichsten Glaubenssätze der Neuen Zeit

 

1. Lebensrecht / Selbstwahrnehmung / Selbstverständnis

 

Ich darf leben. Ich darf sein. Einfach so.

 

Ich habe ein vollkommenes und uneingeschränktes Lebensrecht

und bin ein wertvoller Mensch,

ohne etwas dafür tun oder sein zu müssen.

 

Ich bin es wert, hier zu leben und meinen Platz auszufüllen.

 

 

2. Selbstakzeptanz / Selbstannahme

 

Ich nehme mich selbst so an wie ich bin.

 

 

3. Selbstwertschätzung / Selbstachtung / Selbstwertgefühl

 

Ich bin einzigartig und großartig.

 

Ich gebe mir selbst die Anerkennung und Wertschätzung,

die ich mir von anderen wünsche. Ich achte mich selbst.

 

 Ich muss es anderen nicht recht machen.

Ich muss nichts beweisen oder die Erwartungen der anderen erfüllen.

 

 

4. Selbstvertrauen

 

Ich habe Vertrauen in mich selbst und mein Leben.

 

Ich lasse alle Ängste und Zweifel los und höre auf meine innere Stimme.

Ich bleibe bei mir selbst.

 

Ich erlaube mir, in meine wahre Größe zu wachsen und mich zu zeigen.

Mit all meinen Fähigkeiten, meinem Wissen und Können und meinem Potenzial. Mit dem, was mich wirklich ausmacht. Ich lasse mein Licht leuchten und erlaube anderen somit es auch zu tun.

 

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ANGST

 

Angst… ist eines unserer Grundgefühle. Sie gehört zu uns, wie z.B. auch die Wut, die Traurigkeit, die Freude und dient ursprünglich unserem Schutz. Sie soll uns warnen, wenn uns etwas gefährlich werden könnte.

 

Die meisten Menschen haben allerdings keinen gesunden Umgang mit der Angst kennen gelernt:

  • Sie wurde oft als Mittel eingesetzt, um das Kind zu einem Verhalten zu zwingen, was es sonst nicht tun wollte:
    Wenn du jetzt nicht das aufisst, wird Mama sauer. = Angst vor Ablehnung
  • Angst wurde bewertet:
    Du brauchst doch keine Angst haben. = Angst zu empfinden ist negativ.
  • Die Angst der Eltern wurde auf das Kind übertragen, wenn es dabei war, sich selbst und das Leben kennen zu lernen:
    Klettere lieber nicht so hoch. Das macht mir Angst. = Die Ängste meiner Eltern sind auch meine Ängste.

 

Wenn Eltern sich nicht bewusst mit ihren eigenen Ängsten aus ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt haben, wurden diese auf das Unterbewusstsein des Kindes übertragen.

 

Hinzu kamen die eigenen direkt erfahrenen Ängste.

 

Und so tragen wir heute eine Vielzahl an Ängsten in uns, oft ohne dass uns bewusst ist, dass es sie gibt und woher sie kommen.

 

Zum Beispiel:

 

Angst davor,…

 

... verletzt zu werden

 

... abgelehnt zu werden

 

... zurückgewiesen zu werden

 

... verlassen zu werden

 

... einsam zu sein

 

... ausgegrenzt zu werden

 

... zu wenig Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu bekommen

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WIE FINDE / ENTDECKE ICH SIE DENN NUN…? … Meine wahre Größe, meine innere Stärke, die Liebe in mir selbst?

 

In einem Wandel wie diesem, indem sich das Bewusstsein von uns Menschen immer mehr erweitert, kommt alles zum Vorschein was bisher nur unterschwellig wahrgenommen wurde.

So zeigen sich die unterschiedlichsten Sichtweisen, Wahrnehmungen und Gedanken zu dem, was wir Menschen sind und wie wir wieder zu uns selbst finden können.

 

Die Einen beschreiben es auf der sehr spirituellen Ebene, die anderen auf der politischen, globalen Ebene. Jeder findet seinen Bereich der ihn anspricht und der seine eigene Ausdrucksweise wiedergibt.

 

Ich bevorzuge die klare Sprache. Sie wird meiner Meinung nach oft noch vermieden. Wir sind es einfach nicht gewohnt, dass Dinge klar und offen ausgesprochen werden. Wenn dann eher in Form von Fachtexten, philosophischen Weisheiten oder propagierenden Statements. Doch klare Worte können viele Menschen erreichen und ihnen dabei helfen, bewusst zu werden.

 

An dieser Stelle möchte ich mich gerne zum Thema „Der Weg zu sich selbst“ äußern:

 

Psychologische Beratung. Energetische Heilung. Spirituelle Praktiken. Methoden, Übungen, Karma auflösen. Channeln mit Geistesführern. Spirituelle Lehre. Meditation. Yoga. ...

 

Der Mensch, der erwacht, wird auf seinem Weg zu sich selbst vielen verschiedenen Informationen, Angeboten und Methoden begegnen.

Er probiert dies und jenes aus. Und das kann auch hilfreich sein.

Doch sobald man etwas zu ernst nimmt, es „richtig machen“ / beherrschen will oder möglichst andere davon noch mit Stolz überzeugen will, sollte man aufpassen, was genau es mit einem macht.

 

Alles kann eine Unterstützung oder neue Erkenntnis sein.

Was uns letztendlich auf dem Weg zu unserem wahren Selbst am meisten hilft ist das NICHTS TUN.

Das, was dich oft weiter bringt, sind die Phasen in deinem Leben, die du vielleicht im Nachhinein als sehr schwierig in Erinnerung hast. Es sind die Situationen, in denen wir an unsere Grenzen gebracht werden. In denen wir gezwungen werden, uns selbst anzuschauen und uns mit uns selbst auseinanderzusetzen.

Oft ist es so, dass wir diese Momente lieber wieder schnell wegbekommen möchten. Und das tun auch viele noch. Auch wenn es eine neue Form angenommen hat.

 

Doch bedenke:

NICHTS im Außen kann dir sagen, wer du wirklich bist. Es kann eine Unterstützung sein, aber nicht die endgültige Lösung.

Warum du es trotzdem brauchst?

Weil du zu wenig daran glaubst, dass der Guru, die Führung, die Lehre, die Wahrheit die du suchst DU SELBST sein kannst.

Weil du Angst hast... vor deiner eigenen Größe und inneren Stärke.

Du hast sie bisher nicht kennengelernt. Nicht gelebt. Es ging meistens nur darum, gut zu sein. Erfolgreich oder hilfreich. Wissend oder stark. Angepasst oder auffällig.

Doch wer bist du wirklich? Was steckt in dir? Weißt du es? Willst du es wissen und leben?

 

Der Ablauf deines Erwachens:

Wo stehst du?

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Wie erwacht und bewusst bist du wirklich?

 

Fühlst du dich unabhängig von der Meinung und Anerkennung anderer?

 

Bist du gerne (mal) mit dir selbst alleine?

 

Hast du keine Lust mehr auf oberflächliche Gespräche und gehst diesen aus dem Weg? Hast du an bestimmten Kontakten kein Interesse mehr?

 

Achtest du auf dein Wohlbefinden und auf ein Gleichgewicht im Geben und Nehmen

 

in deinen Beziehungen zu anderen Menschen?

 

Lebst du bewusst und eigenverantwortlich?

 

Versuchst du einen Weg zu finden, mit deinen Fähigkeiten und Talenten deinen Lebensunterhalt zu erarbeiten / verdienen? Oder lebst du dies bereits?

 

Kannst du inzwischen gut damit umgehen, wenn sich mal wieder verschiedene Zustände / Ängste zeigen?

 

Ist gefühlsmäßig kein Tag mehr wie der andere, da du dich auf das Leben einlässt und nur noch die notwendigsten Termine planst?

 

Fällt es dir schwer, dich an feste Termine zu halten und verlierst du manchmal das Gefühl für Zeit und Raum?

 

Hat sich irgendetwas zwischen dir und deinen Eltern verändert?

 

Fühlst du dich ihnen gegenüber erwachsen und unabhängiger?

 

Magst du dich so wie du bist? Bist du mit dir selbst im Reinen / im inneren Frieden?

 

Fühlst du dich innerlich stabiler, ruhiger und zufriedener, auch wenn im Außen noch nicht alles geklärt ist?

 

Lebst du DEIN Leben bzw. versuchst jeden Tag, genau das zu tun?

 

Stehst du, egal wo du bist, zu dem was denkst, fühlst und tust?

 

Herzlichen Glückwunsch!

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Du warst ein Kind und...

Ein Kind darf einfach so sein, wie es ist. Frei und unbeschwert.

 

... du warst nicht verantwortlich für das was geschehen ist. Du hast keine Schuld daran, was auch immer du glaubst getan zu haben oder was du denkst nicht geschafft zu haben.

 

Du hast von deinen Eltern und deinem Umfeld vieles nicht so bekommen, wie du es gebraucht hättest.

 

Deine Gefühle, Empfindungen und Bedürfnisse wurden immer wieder erklärt ("Du brauchst keine Angst zu haben... / Du hast keinen Grund wütend zu sein"). Sie wurden bewertet oder nicht wahrgenommen und dadurch weißt du nicht, wie du mit ihnen umgehen sollst. Du konntest nicht erfahren, dass sie zu dir gehören und du es lernen kannst, sie auszuhalten.

 

Du wurdest verletzt, bewusst oder unbewusst. Du hast Gefühle und Schmerzen verdrängt und eine bestimmte Verhaltensweise entwickelt, um dich vor weiteren Verletzungen zu schützen.

 

Du hast die Erfahrung machen müssen, dass du nicht einfach so geliebt wurdest und sein konntest, wie du warst. Viele deiner Gedanken und Handlungen wurden bewertet und ver- / beurteilt und dadurch geformt.

 

Du hast einen Rahmen gesetzt bekommen, in dem du gelernt hast dich zu bewegen. Du hast darauf geachtet und versucht zu erfüllen, was von dir erwartet und verlangt wurde.

 

Du hast versucht, diese oft unausgesprochenen Erwartungen und Bedingungen zu erfüllen. Indem du dich darum bemüht hast, das zu geben / zu sein, was deine Eltern und dein Umfeld von dir verlangt / gebraucht haben. Du hast auf ihre Bedürfnisse und Empfindungen achten müssen und hast so den Bezug zu deinen Eigenen verloren.

 

Du hast die Verantwortung für das Wohlbefinden der Eltern übernommen, da du auf die (überlebens-) wichtige Bindung / Beziehung zu ihnen angewiesen warst.

 

Du hast versucht, mit deinem Verhalten und deinen Möglichkeiten alles richtig zu machen. Um keinen Ärger zu bekommen und um die Zuneigung und Anerkennung zu bekommen, die du gebraucht hast.

 

So warst du stets bemüht hilfreich, erfolgreich, stark oder besonders angepasst zu sein.

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Aufwachen. Befreien. Loslassen. Worum geht es denn dabei?

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Liebes Ego...

Das Ego ist unser falsches Selbst und ein falsches Selbstbild.

 

... Die Zeit ist gekommen, wo mir bewusst geworden ist, dass ich mich nicht mehr von dir führen lassen möchte.

 

Lange habe ich geglaubt, dass du mein wahres Ich bist. Doch ich weiß jetzt, dass du nur eine Fassade bist, die mich vor vielen Dingen schützen wollte. Davor, dass ich nicht die Angst, die Wut, die Traurigkeit, die Zweifel oder Ohnmachtsgefühle, das Schuld oder Schamgefühl oder einfach die innere Leere, die in mir sind, aushalten muss. Dass ich nicht meine inneren Verletzungen anschauen muss. Damit ich mich nicht mehr klein und hilflos fühle.

 

Doch ich habe verstanden, dass dieser Schutz mich auch von meinem wahren inneren Kern trennt. Von meiner Leidenschaft, meinem wahren Antrieb und meiner tiefen inneren Freude. Ich habe mich davon so entfernt, dass ich mich selbst kaum noch kenne.

 

Wer bin ich wirklich und was macht mich tatsächlich aus?

 

Diese Fragen werde ich mir nur beantworten können, wenn ich mich von dir verabschiede.

 

Ich möchte nicht mehr "Spiele" spielen, wo jeder nur verlieren kann.

Der Eine ist beleidigt, der Andere macht ihm zuliebe etwas was er eigentlich nicht will. Der Eine bevormundet und der Andere traut sich nicht zu wiedersprechen. Der Eine weiß alles besser und der andere zweifelt ständig an sich.

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Warum viele Menschen sich für kritisch halten, und doch nichts in Frage stellen

Ein Schock hat die Menschen getroffen. Aber nicht, weil wir in einem System leben, in dem immer noch Kriege  geführt werden, was Armut von Millionen Menschen hervorbringt und in dem kaum irgendein Gleichgewicht herrscht. Daran haben wir uns scheinbar gewöhnt. Sondern weil jetzt alle ein neues Feindbild haben. Jemand, der nicht in das übliche Bild eines Präsidenten passt, hat sich zur Wahl gestellt und auch noch gewonnen. Und alle regen sich auf, als ob die Welt bisher in Ordnung gewesen wäre und nun jemand kommt, der sie zerstören wird.

 

Wir alle haben eine Meinung zu dem, was wir zu hören und zu sehen bekommen. Doch was wissen wir wirklich und was glauben wir zu wissen?

  

Mensch, Kritik, Zeitung, Hinterfragen
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Hallo. Ich bin dein Gefühl und ich möchte dir etwas sagen:

Gefühle wollen uns immer etwas Wichtiges mitteilen.

 

Ja ich weiß, ich bin nicht immer angenehm. Manchmal schmerze ich auch und du weißt nicht wie du mit mir umgehen sollst. Glaube mir, ich will dich nicht ärgern. Ich möchte sehr gerne zur Ruhe und in den Frieden kommen, aber ich schaffe es nicht. Denn ich bin in dir eingesperrt und kann mich nur entspannen, wenn du mich zulässt und wahrnimmst. Ich gehöre zu dir. Genauso wie dein Körper und deine Gedanken. Ich bin in dir. Ich bin da. Wenn du mich ignorierst, leugnest du einen Teil von dir. Wenn du mich weghaben willst, bekämpfst du einen Teil von dir. Es ist ein Kampf gegen dich selbst.

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Ob du deine Beziehung oder die Welt retten willst, es hat alles denselben Anfang...

 

DIE AKZEPTANZ, LIEBE UND VERANTWORTUNG

SICH SELBST GEGENÜBER

 

In unserem Leben geraten wir immer wieder in Situationen, die sich unangenehm und schwierig anfühlen. Wir fühlen uns nicht gut dabei. Es macht etwas mit uns. Es verunsichert uns. Wir fühlen uns nicht wohl und wissen aber oft noch nicht, was es genau ist.

 

Wir sind enttäuscht, wenn der Partner sich anders verhält als wir es erwartet haben und die Freundin sich nicht wie besprochen meldet.

 

Wir sind gekränkt, wenn jemand etwas sagt, was uns persönlich betrifft. Oder der Chef heute etwas schroffer im Ton ist, obwohl wir uns extra bemüht haben.

 

Wir sind sauer, wenn der Verkäufer uns nicht die zu erwartende Freundlichkeit entgegen bringt. Oder die Nachbarin nicht nett grüßt.

 

Wir sind genervt, wenn sich unser Kind nicht so verhält wie wir es uns vorstellen. Oder unsere Kollegin uns nicht verstehen will.

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Es ist vorbei... Die Zeit des Tiefschlafes. Die Illusion unseres Lebens. Das Wegschauen.

Weltweit ist es Zeit für einen Bewusstseins-Wandel.
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